Brandeinsatz am ersten Weihnachtstag
Am frühen Morgen des ersten Weihnachtstages wurden die Einsatzkräfte der Feuerwehren Lauenstein und Salzhemmendorf gegen 04:30 Uhr zu einem Kellerbrand in Lauenstein alarmiert. Der Sohn, welcher sich zu Besuch bei seinen Eltern befand, nahm noch vor dem auslösen der im Wohnhaus befindlichen Rauchmelder, Brandgeruch war. Er schaute nach dem Rechten und stellte fest, dass im Heizungskeller ein Brand ausgebrochen war. Sofort brachte er sich und seine Eltern in Sicherheit und wählte den Notruf 112. Nachbarn kümmerten sich um die Familie und boten ihnen bei eisigen Temperaturen Schutz im Warmen. Neben den beiden Feuerwehren machten sich auch das Tanklöschfahrzeug aus Oldendorf, sowie Polizei und Rettungsdienst auf den Weg nach Lauenstein. Die Feuerwehren Benstorf, Ockensen, Levedagsen und eine Komponente des ABC-Zuges fuhren die Einsatzstelle ebenfalls an und stellten die Einsatzstellenhygiene für die eingesetzten Atemschutzgeräteträger. Die sich auf Anfahrt befindliche Drehleiter aus Hameln wurde nicht benötigt und konnte ihren Einsatz abbrechen. Feuerwehrleute richteten eine Wasserentnahmestelle her und sperrten die Salzhemmendorfer Straße für den Verkehr. Ein Trupp rüstete sich mit Atemschutz aus und konnte, den Brand, welcher sich im Bereich der Ölheizung befand, mit Wasser aus einem C-Schlauch löschen. Anschließend wurde ein Hochleistungslüfter in Stellung gebracht, womit die Brandgase aus dem Keller, ins Freie gedrückt wurden. Eine Herausforderung für die Einsatzkräfte waren die eisigen Temperaturen. Bei minus 7° Grad gefror das austretende Löschwasser auf der Straße, was zu einer gefährlichen Glätte an der Einsatzstelle führte. Ein Mitarbeiter des Bauhofes rückte schließlich mit Streusalz an, um die Rutschgefahr für die Einsatzkräfte zu minimieren. Auch beim zurückbauen der Einsatzstelle machten die gefrorenen Schläuche den Ehrenamtlichen zu schaffen. Nach rund eineinhalbstunden konnten die über 52 Feuerwehrleute den Einsatz beenden und wieder zu ihren Familien zurückkehren.
Bericht Gemeindefeuerwehr Salzhemmendorf Einsatz-Detail | Retten, Löschen, Bergen, Schützen
Halloweenparty mit vielen gruseligen Gästen
Zusammen mit unserer Kinderfeuerwehr, der Jugendfeuerwehr und unserem Jugendspielmannszug haben wir in der gruselig-bunt geschmückten Mehrzweckhalle viel auf die Beine gestellt
Positiv sehr überrascht waren wir von der Kinderparty. Viele kleine Monster und Gespenster hatten mit ihren Eltern sehr viel Spaß bei der schaurig-schönen Halloween-Kinderparty am Nachmittag.
Am Abend ging die Party mit DJ Marvin Reif und mit einem Auftritts vom Zumba-Team des MTV Lauenstein kräftig weiter. Insgesamt konnten wir bei beiden Partys etwa 350 Besucher begrüßen.
Für Aufsehen sorgte ein „Feuerwehrmann“, der offenbar beim letzten Einsatz sehr gelitten haben muss (siehe Foto). Dem „Feuerwehr-Kameraden“ fehlte allerdings noch ein Name. In einem Voting stimmten die Gäste der Halloweenparty für den Namen „Flammy“.
Die Organisatoren sind fest entschlossen, dass die Halloweenparty im nächsten Jahr wieder veranstaltet wird. Und „Flammy“ wird dann sicherlich auch wieder auftauchen.
Halloweenparty
ECall löst Feuerwehreinsatz aus
Am frühen Montagabend, den 29.09.2025, hat das „Notfall SOS“ System eines iPhone für ein Großaufgebot an Rettungskräften gesorgt. Kurz nach 18 Uhr wurde der Notruf, welcher in diesem Fall die Landstraße 455 zwischen Spiegelberg und der Bundesstraße 1 betraf, an die KRL Weserbergland – Leitstelle Hameln gesendet. Da kein Sprechkontakt zwischen der Leitstelle und der vermeidlich verunglückten Person hergestellt werden konnte, musste der Leitstellendisponent das schlimmste Szenario in Betracht ziehen und brachte die Rettungskette, unter Annahme eines Verkehrsunfalls mit eingeklemmter Person, in Gang. Feuerwehren aus Lauenstein, Salzhemmendorf und Oldendorf wurden alarmiert, Rettungswagen, Notarzt und Polizei steuerten ebenfalls den Ort an, von dem das iPhone den automatischen Notruf abgesetzt hat. Trotz intensiver Suche konnte weder ein Unfall festgestellt noch das Handy gefunden werden. So wurde der Einsatz nach kurzer Zeit abgebrochen. (Bericht Gemeindefeuerwehr Salzhemmendorf) Einsatz-Detail | Retten, Löschen, Bergen, Schützen
Toller Regionalentscheid in Einbeck
Die Ortsfeuerwehr Lauenstein hat am Sonntag den 21.09.2025 beim Regionalentscheid in Einbeck teilgenommen. Zuvor hat sich die Wettbewerbsgruppe beim Kreisleistungsentscheid am 06.09.2025 in Bad Münder für die Leistungsvergleiche der Region qualifiziert. 42 Gruppen aus sieben Landkreisen nahmen am Regionalentscheid teil. Als eine von 3 Mannschaften vertraten die Lauensteiner den Landkreis Hameln-Pyrmont. Bei toller Kulisse mitten in der Innenstadt, wurden die vier Module auf den verschiedenen Wettbewerbsbahnen absolviert. Zunächst musste ein Löschangriff nach Feuerwehrdienstvorschrift 3 (FwDV) und FwDV 1 aufgebaut werden. Die Ausgangslage war ein Mülleimerbrand, welcher innerhalb kürzester Zeit gelöscht werden musste. Eine Wasserentnahmestelle wurde hergerichtet und eine C-Leitung zum Brandobjekt verlegt. Zwischendurch wurde ein defekter B-Schlauch simuliert. Dieser musste als Zeittakt schnellstmöglich gewechselt werden. Im Anschluss ohne große Pause hat man das Atemschutzmodul durchgeführt. Hier sollte nach FwDV 7 das Anlegen der Atemschutzgeräte und der Einsatzkurzprüfung getestet werden. Anschließend auf Zeit ein Parcours abgelaufen werden. Nach einer kurzen Verschnaufpause haben die Lauensteiner eine offene Wasserentnahme nach FwDV1 hergerichtet. Auch hier, beim Kuppel Modul, wurde wieder auf Fehler und die Gesamtzeit geachtet. Im letzten Modul, dem Sprechfunkmodul, wurde der Einsatz einer Kreisfeuerwehrbereitschaft simuliert. Der Sprechfunker hatte hier die Aufgaben vom suchen einer Koordinate, dem richtigen Umgang mit dem Handsprechfunkgerät und funken nach FwDV810. Am Ende konnten sich die Lauensteiner über einen guten 30. Platz freuen.
Unterstützung zur Türöffnung in Salzhemmendorf
Die Ortsfeuerwehr Lauenstein wurde am 22.09.2025 zur Unterstützung nach Salzhemmendorf alarmiert. Ein Pflegedienst hatte keinen Kontakt zum Bewohner und wählte deshalb den Notruf. Vor Ort haben die Feuerwehrleute mit speziellem Werkzeug versucht eine Eingangstür zu öffnen. Allerdings war die Tür so stabil gebaut das man die Tür mit den vorhandenen Mitteln nicht öffnen konnte. Alternativ wurde eine Glasscheibe eingeschlagen, um in die Wohnung zu gelangen.
Technische Probleme in der KRL sorgen für Gemeindealarm
Aufgrund technischer Probleme wurde die Ortsfeuerwehr Lauenstein am 18.09.2025 zu einem medizinischen Notfall im Ortsgebiet alarmiert. Ein Rettungswagen konnte nicht alarmiert werden, so dass zunächst die Freiwilligen Feuerwehrleute zur Erstversorgung eingesetzt werden sollten. Während der Anfahrt hat man im Sprechfunkverkehr mitbekommen das noch viele weitere Feuerwehren zu der Einsatzstelle alarmiert wurden. Die Gemeindebrandmeister haben daraufhin alle Feuerwehren am Standort verweilen lassen. Ausschließlich die Feuerwehr Lauenstein und der Gemeindebrandmeister eilten zur Einsatzstelle und betreuten die Person, zwischenzeitlich konnte auch ein Rettungswagen zur Einsatzstelle alarmiert werden. Nach dessen Eintreffen wurden die Rettungssanitäter in die Lage eingewiesen und kümmerten um sich den Patienten. Zwischenzeitlich hat man herausgefunden das fälschlicherweise ein Gemeinde Alarm für alle Einsatzkräfte ausgelöst worden ist. Nach dem die Lage im Griff war konnten alle Kräfte wieder Ihrer Arbeit und anderen Tätigkeiten nachgehen.
Einsatzabbruch bei Alarmfahrt
Die Ortsfeuerwehr Lauenstein wurde am 12.09.2025 zu einer Türöffnung im Ortsgebiet alarmiert. Noch während der Anfahrt konnte per Funk eine Entwarnung gegeben werden. Die Polizei konnte sich bereits selbstständig Zugang zur Wohnung verschaffen, so dass kein weiteres handeln der freiwilligen Feuerwehrleute nötig war.
Kreiswettwettbewerbe in Bad Münder
Die Ortsfeuerwehr Lauenstein nahm am 06.09.2025 beim den Leistungsvergleichen des Landkreises Hameln-Pyrmont teil. Der Nachbarlandkreis Holzminden war ebenfalls mit einigen Gruppen vertreten. Bei den Modulen Löschangriff. Kuppeln und Sprechfunk mussten sich die verschiedenen Feuerwehren den wachsamen Augen der Wertungsrichter stellen. Die Gruppe aus Lauenstein hat beim Löschangriff und Sprechfunk die 100% erreicht. Beim Kuppeln gab es Punktabzug, weil man hier nicht die Minimalzeit erreichen konnte. Von 3 startenden Gruppen aus dem Landkreis Hameln-Pyrmont hat Lauenstein trotzdem einen guten 3. Platz gemacht. So mit sind die Lauensteiner auch für den Regionalentscheid in Einbeck qualifiziert. Hier kommt noch das Atemschutzmodul dazu.





