Fensteröffnung in Salzhemmendorf

Am 11.10.2026 wurde die Ortsfeuerwehr Lauenstein gemeinsam mit den Salzhemmendorfer Kameradinnen und Kameraden und dem Rettungsdienst zu einer Türöffnung nach Salzhemmendorf alarmiert. Schnell konnte sich Zugang über ein geöffnetes Fenster geschaffen werden. Die Eingangstür wurde dann von innen geöffnet und dem Rettungsdienst der Zutritt zur Wohnung ermöglicht werden.

Übung Wasserförderungszug Salzhemmendorf

Am Freitagabend, den 02.10.2026,  fand eine Übung des Wasserförderungszuges der Gemeindefeuerwehr Salzhemmendorf in der Gemarkung Hemmendorf statt. Übungsziel war das verlegen einer langen Wegstrecke und das bekämpfen von Vegetationsbränden. Von der Grillhütte Hemmendorf aus wurde, von den über 30 Übungsteilnehmern, eine über zwei Kilometer lange Schlauchleitung bis zum Waldrand verlegt, wo es einen fiktiven Vegetationsbrand gab. Wasser wurde aus der Saale gefördert und mithilfe von Verstärkerpumpen bis zum Einsatzort transportiert. Einsatzleiter Jens Brock ließ die Feuerwehrleute ordentlich schwitzen und baute einige Herausforderungen, wie sie auch jederzeit real geschehen können, in die Übung ein. So musste unteranderem ein geplatzter Schlauch schnellstmöglich gewechselt und eine ausgefallene Verstärkerpumpe ausgetauscht werden. Am Ende war Brock mit dem Ablauf der Übung weitestgehend zufrieden. Nach der Übung und der darauffolgenden Einsatznachbesprechung, wurden die Feuerwehrleute am Hemmendorfer Feuerwehrhaus vom dortigen Ortsbrandmeister Andreas Hillmer und seinem Stellvertreter Jens Knust mit deftigem vom Grill versorgt. Auch der Abendhimmel war teilweise spektakulär, so konnten ein paar schöne Schnappschüsse eingefangen werden.

Bericht Gemeindefeuerwehr Salzhemmendorf Einsatz-Detail | Retten, Löschen, Bergen, Schützen

Verkehrsunfall in Kurve beim Ith

Am 28.09.2026 ist es erneut auf dem Lauensteiner Pass zwischen Lauenstein und Haus Harderode zu einem Verkehrsunfall gekommen. Diesmal kollidierten ein Lkw und ein Pkw genau an der Stelle, wo bereits eine Woche zuvor zwei Pkw seitlich ineinander fuhren. Der Golf, welcher aus Richtung Lauenstein die L425 in Fahrtrichtung Haus Harderode befuhr, stieß im Kurvenbereich seitlich mit einem entgegenkommenden 40-Tonner zusammen. Erst traf der Golf das Hinterrad der Zugmaschine, anschließend versetzte der Auflieger dem Golf noch einen heftigen Schlag, so dass dieser sich um 180 Grad gedreht und in den Grünstreifen geschleudert wurde, wo er gegen einen Streukasten prallte, bevor das Fahrzeug zum stehen kam. Ersthelfer kümmerten sich bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes um die verletzte Autofahrerin. Der Lkw Fahrer blieb glücklicherweise körperlich unverletzt. Die alarmierten Feuerwehren Lauenstein und Salzhemmendorf sperrten die Landstraße, stellten den Brandschutz sicher und beseitigten ausgelaufene Betriebsstoffe. Nach der Unfallaufnahme konnte der Lkw trotz seiner Beschädigungen, noch im Schritttempo bis zum Parkplatz des Naturerlebnisbades gefahren werden damit die Vollsperrung der Straße nach rund einer Stunde wieder aufgehoben werden konnte. Bericht Gemeindefeuerwehr Salzhemmendorf.

Küchenbrand in Salzhemmendorf

Mit dem Alarmstichwort „Brand 2 Menschenleben in Gefahr“ wurden zahlreiche Feuerwehren am frühen Montagnachmittag, den 21.09.2026 zu einem Küchenbrand in einem Mehrfamilienhaus nach Salzhemmendorf alarmiert. Neben der Feuerwehr Salzhemmendorf fuhren auch Einsatzkräfte aus Oldendorf, Hemmendorf und Lauenstein sowie zwei Rettungswagen des Deutschen Roten Kreuz aus Hemmendorf die Einsatzstelle an. Die Feuerwehren Benstorf, Ockensen und Levedagsen, welche die Hygienekomponente stellen, machten sich ebenfalls auf den Weg nach Salzhemmendorf. Ein Bewohner eines Mehrfamilienhauses hatte sich sein Mittagessen zubereiten wollen, wobei er unteranderem auch Speiseöl in einer Pfanne erhitzte. Für einen kurzen Augenblick trat der Mann vor seine Wohnung, woraufhin die Wohnungstür ins Schloss viel und der Herr ausgesperrt wurde. In der Zeit, wo der Mieter überlegte, wie er wieder in die verschlossene Wohnung gelangen könnte, erhitzte sich das Öl auf den angeschalteten Herd so stark, das dieses Feuer fing. Dieses konnte der Mann durch das Küchenfenster beobachten, woraufhin er es schaffte, die sehr wuchtige Wohnungstür, noch bevor die Feuerwehr eintraf, einzutreten und die Pfanne mit dem brennenden Öl vom Herd zu nehmen. Vor Ort öffneten die Feuerwehrleute die Fenster, um den Brandgeruch aus der Wohnung zu bekommen. Mit einer Wärmebildkamera wurden die Küchenschränke und die Dunstabzugshaube, die durch das Feuer bereits dunkel angelaufen waren, kontrolliert. Auch der Mieter wurde vorsichtshalber vom Rettungsdienst untersucht, blieb aber glücklicherweise unverletzt. Am Ende konnte bereits nach kurzer Zeit Entwarnung gegeben und der Einsatz beendet werden. Ein großes Lob bekam der Mann dennoch von der Feuerwehr, da er in einer Ausnahmesituation genau das richtige getan hat. Er nahm die Pfanne vom Herd und erstickte die Flammen mit einem Tuch und versuchte nicht, das brennende Öl mit Wasser zu löschen, welches eine Fettexplosion ausgelöst hätte.

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Verkehrsunfall in Kurve

Am Sonntagvormittag, den 20.09.2026 stießen zwei Pkw auf der L425 zwischen Lauenstein und Haus Harderode frontal ineinander und forderte vier verletzte Person. Während die Unfallopfer vom Rettungsdienst medizinisch versorgt wurden, sicherten die Einsatzkräfte der Feuerwehr Lauenstein, die neben dem Rettungsdienst und der Polizei ebenfalls alarmiert wurden, die Unfallstelle ab. Neben der Sicherstellung des Brandschutzes sperrten die Feuerwehrleute die Straße für den Verkehr. Nach der Unfallaufnahme durch die Polizei unterstützten die Ehrenamtlichen noch den Abschleppdienst bei der Verladung der beiden nicht mehr fahrbereiten Fahrzeuge. Nach rund einer Stunde konnte die Straßensperrung wieder aufgehoben und der Einsatz für die Lauensteiner Feuerwehr beendet werden.

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Kletterin in den Marienauer Klippen abgestürzt

Am Sonntagnachmittag, den 06.09.2026, kam es an den Marienauer Klippen bei Lauenstein zu einem Kletterunfall wobei sich eine Frau, welche aus mehreren Metern Höhe in die Tiefe stürzte, Verletzungen zuzog. Ersthelfer, die den Kletterunfall beobachtet hatten, eilten zu der Frau, leisteten vorbildliche Erste Hilfe und setzten einen Notruf ab. Gegen 15:56 Uhr erhielten die Feuerwehr Lauenstein und die Höhenretter der Feuerwehr Oldendorf, sowie die SEG aus Marienau die Alarmierung zu den Felsformationen im Wald. Während sich ein Notarzt aus Bad Münder und Rettungssanitäter des Deutschen Roten Kreuz aus Hemmendorf um die Patientin kümmerten, wurde durch die Feuerwehrleute eine Schneise, durch das dicht bewachsene und teilweise steil abfallende Gelände, im Wald geschlagen. Anschließend wurde die verunfallte Frau mittels einer Schleifkorbtrage und durch die Höhenretter an Seilen gesichert, so behutsam wie möglich bis zu einem Waldweg getragen, wo bereits ein geländegängiger Rettungswagen bereitstand. Anschließend wurde die Frau einem Krankenhaus zugeführt und die Feuerwehrleute konnten ihren Einsatz beenden.
Berichte Gemeindefeuerwehr Salzhemmendorf https://gf-salzhemmendorf.de/de/einsaetze/einsatz-detail/?tx_operations_list%5Boperation%5D=581&tx_operations_list%5Baction%5D=show&tx_operations_list%5Bcontroller%5D=Operation&cHash=af82cf5020ae819a343d39c925e5c055

Vermutliche CO-Vergiftung nach Bauarbeiten

Am Samstagvormittag, den 12.09.2026, wurde die Feuerwehr Lauenstein auf Anforderung des Rettungsdienstes zu einem Wohnhaus in Lauenstein alarmiert. Als die Sanitäter das Wohnhaus vor Ort betraten, in dem sich der Patient befand, schlugen die CO (Kohlenmonoxid) Melder der beiden Sanitäter Alarm. Umgehend forderten sie über Funk die Feuerwehr an und evakuierten das Wohnhaus. Vor Ort erkundete Einsatzleiter Jens Brock die Lage und ein Messwagen des ABC-Zuges der Kreisfeuerwehr Hameln-Pyrmont, der durch Feuerwehrleute aus Lauenstein besetzt wird, kam zum Einsatz. Die Messungen ergaben das der CO-Wert im Gebäude fast um das hundertfache überschritten wurde. Die Ursache dafür konnte schnell aufgeklärt werden. Bauarbeiten im Kellerbereich mit einem benzinbetriebenen Werkzeug in Kombination mit einer unzureichenden Frischluftzufuhr führten dazu, das die Abgase nicht schnellgenug ins Freie gelangten und sich in den Kellerräumen staute. Während der Patient von einem Notarzt behandelt und anschließend einem Krankenhaus zugeführt wurde, begannen die Feuerwehrleute damit das Haus zu lüften. Da die Feuerwehr Lauenstein leider keinen eigenen Hochleistungslüfter besitzt, musste zusätzlich die Feuerwehr Salzhemmendorf nachalarmiert werden. Nach rund 45 Minuten waren die Kohlenmonoxidwerte wieder im Normalen Bereich und die Einsatzstelle konnte den Hauseigentümern wieder übergeben werden.

Bericht Gemeindefeuerwehr Salzhemmendorf https://gf-salzhemmendorf.de/de/einsaetze/einsatz-detail/?tx_operations_list%5Boperation%5D=583&tx_operations_list%5Baction%5D=show&tx_operations_list%5Bcontroller%5D=Operation&cHash=a3f6379c9ad0a655bee6b263ab5dd970

Tragehilfe für den Rettungsdienst

Die Feuerwehren Lauenstein und Salzhemmendorf wurden am 31.08.2026 zur Unterstützung für den Rettungsdienst alarmiert. Nach dem der Rettungsdienst die Tragehilfe vorbereitet hatte, konnten die Feuerwehrleute die Patientin schonend in den Rettungswagen tragen.

Strohballenbrand in Hemmendorf

Am Freitagabend, den 21.08.2026, gingen über die Notrufnummer 112 mehrere Anrufe bei der kooperativen Regionalleitstelle Weserbergland in Hameln ein. Die Anrufer meldeten ein Strohballenbrand auf einem abgeernteten Stoppelfeld, in der Feldmark zwischen Hemmendorf und Osterwald. Gegen 22:21 Uhr wurden daraufhin die Feuerwehren Hemmendorf, Salzhemmendorf, Lauenstein sowie die Feuerwehren Benstorf, Levedagsen, Ockensen und Teile des ABC-Zuges aus Marienau, welche die Einsatzstellenhygiene übernehmen, alarmiert. Auch eine Drehleiter der Feuerwehr Hameln, ein Rettungswagen und die Polizei fuhren die Einsatzstelle an. Vor Ort standen 15 Strohballen, die am Feldrand lagerten, in Flammen. Ein Landwirt eilte den Feuerwehrleuten mit seinem Schlepper und Grubber zur Hilfe, vom Bauhof Salzhemmendorf machte sich ein Teleskoplader auf den Weg, um das Stroh auseinanderzuziehen, damit die Einsatzkräfte an die Glutnester kamen. Im weiteren Verlauf des Einsatzes wurde das THW aus Elze alarmiert, welche die Feuerwehrleute ebenfalls mit einem Bagger unterstützten. Da es nicht genügend Löschwasser vor Ort gab, wurden die Tanklöschfahrzeuge aus Oldendorf und Wallensen nachalarmiert und anschließend ein Pendelverkehr eingerichtet. An der in Hemmendorf hergerichtete Wasserentnahmestelle, konnten die Tanklöschfahrzeuge wieder befüllt werden. Nach rund vier Stunden war der Brand gelöscht und die über 50 Feuerwehrleute konnten ihren Einsatz beenden.

Am Samstagvormittag stieg erneut Brandrauch an der Einsatzstelle der vergangenen Nacht auf, woraufhin die Feuerwehren Hemmendorf und Salzhemmendorf nochmals zu einer Brandnachschau alarmiert wurden. Mit einer Wärmebildkamera wurden versteckte Glutnester, welche wieder aufglimmten, aufgespürt und mit Wasser abgelöscht. Anschließend wurde die Brandstelle nochmals benetzt. Nach rund einer Stunde konnte „Feuer aus“ gemeldet werden. Bericht Gemeindefeuerwehr Salzhemmendorf Einsatz-Detail | Retten, Löschen, Bergen, Schützen

Treckerbrand bei Hemmendorf

Am Montagabende wurden Feuerwehrleute aus Benstorf, Oldendorf, Hemmendorf, Salzhemmendorf, Lauenstein, Ockensen, Levedagsen und Wallensen zu einem Traktorbrand alarmiert. Auch die SEG aus Marienau, sowie ein Rettungswagen des ASB aus Gronau und die Polizei machten sich auf den Weg nach Hemmendorf. Ein Landwirt war gerade oberhalb von Hemmendorf (Grünenplan) damit beschäftigt, auf seinem abgeernteten Getreidefeld Strohballen zu pressen. Plötzlich bemerkte der Landwirt Brandgeruch in der Fahrerkabine und fuhr geistesgegenwärtig mit seinem Schlepper und der angekoppelten Strohpresse vom Stoppelfeld, auf eine Teerstraße. Kaum dort angekommen schlugen auch schon die Flammen aus dem Schlepper. Sofort brachte er sich und seinen Sohn, der sich ebenfalls mit auf dem Traktor befand, in Sicherheit. Über den Notruf 112 setzte der Mann schließlich einen Notruf ab. Da beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte das Feuer bereits auf ein Stoppelfeld übergesprungen ist, wurde die Alarmstufe nochmals erhöht. Am Ende haben über 83 Feuerwehrleute gegen die Flammen gekämpft. Eine rund 1300 Meter lange Schlauchleitung wurde verlegt, um aus einem Bach, Wasser an die Einsatzstelle fördern zu können. Mit über 4000 Liter Wasser und Schaummittel konnten die Feuerwehrleute schließlich den Brand löschen. Ein Feuerwehrmann wurde bei den Löscharbeiten verletzt, als direkt neben ihm ein Reifen des Traktors platzte. Er musste von den Sanitätern medizinisch behandelt werden. Bericht Gemeindefeuerwehr Salzhemmendorf Einsatz-Detail | Retten, Löschen, Bergen, Schützen